Was ist New Work?

New Work

New Work Bild – Idee von Ibrahim Evsan

„New Work“ ein Text von Ibrahim Evsan

 

„Die neue Art, Leben und Arbeiten zu verbinden.“
New Work, die Zukunft der Arbeit und die neue Kultur der Menschen.

New Work ist kein Buzz Word mehr, sondern gelebte Realität. 

Die Arbeitswelt erfährt seit einigen Jahren einen grundlegenden und strukturellen Wandel. New Work ist der Inbegriff für diese Transformation. Die Auslöser für diese Entwicklung sind aber vielfältig. Die Digitalisierung, Konnektivität und Globalisierung sowie der demographische Wandel sind unter anderem die Ursachen für den Wandel der Arbeitswelt. Immer drängender stellt sich die Frage, wie wir mit dem Megatrend New Work umgehen.

Über das Ende der „Alten Arbeitswelt“

Der Grund, warum wir uns überhaupt mit dem Thema New Work beschäftigen, ist der tiefgreifende wirtschaftliche und kulturelle Wandel. Neue Technologien, die Digitalisierung, die Automatisierung und die allumfassende Vernetzung führen dazu, dass bestimmte Berufe überflüssig werden. Die industrielle Produktion hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Die neu Art zu denken, der Wunsch nach Veränderung, der Wunsch nach Sinnstiftung, Persönlichkeitsentwicklung aber auch die Digitalisierung und somit auch die Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz werden immer mehr Menschen der „Alten Arbeitswelt“ vor die Frage stellen, was sie in Zukunft machen wollen.

“Die zentralen #Werte von #NewWork: #werteorientiertes Handeln, #Selbstverwirklichung und Teilhabe an der #Gemeinschaft.“

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Was wollen wir wirklich?

So landen wir schnell bei der Frage: Warum machen wir beruflich eigentlich das, was wir machen? Wollen wir wirklich Industriemechaniker werden, weil wir uns schon immer für die „Herstellung, Instandhaltung und Überwachung von technischen Systemen” interessiert haben? Oder werden manche Menschen vielmehr Industriemechaniker, weil es den Beruf des Industriemechanikers nun einfach mal gibt? Fragt man Kinder, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind, geben sie niemals Antworten wie „Ich will mal am Fließband arbeiten!” oder „Ich möchte Prozessmanager werden“. An diesem Punkt setzt das ursprünglich Konzept von New Work an.

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Was ist „New Work“?

  • New Work ist der Sammelbegriff über zukunftsweisende und sinnstiftende Arbeit (Bedeutung oder einen höheren Zweck.).
  • Im Zuge des vielschichtigen Wandels der Arbeitswelt geht es um die Frage, wie wir die Arbeit innovativ definieren und organisieren, um weiterhin einen steigenden Beitrag zur Unternehmensstrategie zu liefern.
  • Das Personalwesen wird heute oft als nicht wertschöpfend kritisiert und steht unter Druck, sich verändern zu müssen
  • Bei New Work geht es darum vertrauen zu schenken, dass die Mitarbeiter bewusst gute und sinnvolle Entscheidungen treffen (Vertrauensarbeit).
  • Die Mitarbeiter sind das höchste Gut und in Zeiten der Knappheit der Talente im Zentrum unseres Handelns.
  • Es geht nicht nur um das reine Gewinnen neuer Talente, sondern insbesondere um das Halten.
  • New Work bedeutet aber auch, dass die Führungsstile nachhaltig verändert werden (New Leadership).

Die Idee von New Work wurde erstmals von dem Sozialphilosophen Prof. Dr. Frithjof Bergmann entwickelt. Bergmann beschäftigte sich mit der philosophischen Frage nach der Freiheit des Menschen. Nichts schien den Menschen jedoch unfreier zu machen als Arbeit. Mit dem Projekt New Work fand Bergmann schließlich eine praktische Verwirklichung seiner theoretischen Überlegungen (Hier ist das New-Work-Manifest in seinen eigenen Worten). Bergmann geht davon aus, dass das bisherige Job-System am Ende ist. Die Automatisierung führt immer mehr dazu, dass die Menschen sich mit der Frage konfrontiert sehen: „Was willst du in Zukunft im Arbeitsleben machen?“

Die These von Bergmann ist so einfach wie provokant, aber immer noch nicht zu Ende gedacht. Denn New Work entsteht nicht einfach. New Work ist das Ergebnis eines langen, begleiteten Prozesses. Menschen wollen ihre eigene Persönlichkeit mit in die Arbeit einbringen. Für viele ist diese Aufforderung jedoch zunächst einmal eine Überforderung. Warum ist das so? Ich habe viele wichtige Stichpunkte und Ansätze zu New Work zusammengetragen. 

 

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Keynote Speaker New Leadership

Ihr Keynote Speaker für New Work und New Leadership – Ibrahim Evsan

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Meine persönliche Zusammenfassung von New Work

Durch New Work ändert sich die Arbeitswelt:

  • Klassische Konzepte von Arbeit – was Zeit, Raum und Organisation betrifft – müssen neu gedacht werden. Sie erfahren, was New Work bedeutet, welche
  • Chancen es mit sich bringt und was Sie als Führungskraft beachten sollten.
  • Die Veränderungen der Arbeitswelt ist bereits reeller denn je.
  • Der klassische „Nine-to-Five-Job“ wird schon sehr bald in den meisten Branchen der Vergangenheit angehören.
  • Die Bindung an feste Arbeitsorte sowie standardisierte Zeiten und Organisationsstrukturen lösen sich immer weiter auf.
  • Die Arbeit der Zukunft ist flexibel und projektbasiert.
  • Immer mehr Menschen sind freiberuflich tätig (Solopreneurship).
  • Die alten Strukturen aus Hierarchien, Planung und Fehlervermeidung sind unpassend für die schnelllebige Welt.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen einen zwanglosen Austausch von Informationen.
  • Die Digitalisierung unterstützt und befreit die Menschen von Routineaufgaben und bietet mehr Funktionen durch Applikationen.
  • Die Digitalisierung öffnet die Möglichkeiten der Kommunikation untereinander.
  • Das erhöht die Innovationskraft in den Unternehmen aber auch in der Gesellschaft exponentiell.
  • Das sorgt aber gleichzeitig auch für Unruhen.
  • Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verwischen. Auch das sorgt für Unruhe.
  • Diese Aufgabe richtig zu lösen, bedeutet New Work.
  • New Work ist also kein Programm, kein Prozess, sondern eine Frage der Haltung, der Kultur und Führung.
  • Es geht um eine moderne Führung, die von Augenhöhe und Wertschätzung und mehr von Coaching und weniger von Ansage geprägt ist.
  • New Work bedeutet, das Gleichgewicht der Interessen zu bedenken.
  • Im Zuge des vielschichtigen Wandels der Arbeitswelt geht es um die Frage, wie wir die Arbeit innovativ definieren und organisieren, um einen progressiven Beitrag zur Unternehmensstrategie zu leisten.
  • Somit ist New Work = innovatives und werteorientierte Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verändern:

  • Das wahre Potenzial, das in den Unternehmen steckt, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Ohne die Idee einer Selbstverwirklichung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – als Grundidee für die Mission des Unternehmens – wird ein Unternehmen nicht erfolgreich.
  • Daher, stärken Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem Sie ihnen gute Gefühle vermitteln.
  • Denn kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Räume für Abwechslung, Erholung und Gesundheit, ohne Konzernkrebs.

New Work bedeutet aber auch gleichzeitig, dass es bei einem persönlich anfängt:

  • Wenn die eigene Arbeit nicht mehr glücklich macht, ist man mit seiner Leistungsfähigkeit und Produktivität am Ende.
  • Jetzt sollten kritischen Rückfrage gestellt werden, ob es sinnvoll ist, weiter zu arbeiten oder ob man einen neuen Job suchen sollte.
  • Falls man sich für ein Unternehmen entscheidet, kann es nur eine Motivation geben: Mit aller Kraft das Unternehmen voranbringen.
  • Dabei ist es wichtig, dass man die Nähe zu seinen Kollegen sucht, ohne die Kollegen einzuengen oder zu stalken.
  • Es ist auch hilfreich, die Beziehung zu Kollegen freundlich und liebevoll zu gestalten.
  • Dazu gehört es sich zu bedanken. Denn genau das hilft, dass man sich gegenseitig respektiert.
  • Feedback ist bei New Work einer der zentralen Aufgaben. Wenn man persönlichen Feedback bekommt, sollte man das nicht als Kritik verstehen, sondern als eine Chance.
  • Es ist ratsam oft Hilfe anzubieten, auch wenn es gar nicht in den Zeitplan passt. Jemandem aus dem Herzen helfen zu wollen, ist das Fundament für einer langfristigen Freundschaft.
  • Investieren Sie in die kontinuierliche Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Geben Sie Ihren Mitarbeitern min. 1 Stunde bedingungslose Lernzeit pro Woche, neues zu lernen oder zu erfahren.

 

Es geht um das Wohl aller Mitarbeiter und das bedeutet New Leadership:

  • Gute Führungskräfte im Sinne des New-Leadership-Ansatzes helfen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Entdecken und Ausbauen ihrer Stärken.
  • Je individueller Sie einen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern, desto besser kann er seine Stärken entwickeln. Unterstützen Sie somit Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, ihre Stärken zu erkennen und auszubauen.
  • Das bedeutet, New Leadership hilft den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, besser zu werden.
  • Zusammenarbeit, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Offenheit und Zugänglichkeit sind somit die Basis für New Leadership.
  • Denn moderne Führung ist Beziehungsmanagement.
  • Aus „I have a Dream“ wird „We have a Dream“. In der heutigen Zeit wird die Summe aus Talenten, Wissen und Können von vielen Projekten erfolgreich umgesetzt. Daher: Setzen Sie sich eigene und gemeinsame Ziele.
  • Bevor man große Entscheidungen trifft, sollte man sich Vorschläge einholen. Bauen Sie sich mit den Jahren ein Mentorennetzwerk auf.
  • Freuen Sie sich mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über erreichte Ziele und loben Sie sie dafür.
  • Bei New Work geht es darum, das größte Potenzial bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und es im Alltag zuzulassen.
  • Führungskräfte sollen statt Aufgaben die Verantwortlichkeiten delegieren.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein Projekt verantwortlich sind, ohne dass damit eine formale Vorgesetztenfunktion verbunden ist.
  • Dadurch erleben alle Mitarbeiter sich als Teil des Teams und unterstützen einander.
  • Gezielte Präsenztreffen sind für eine effiziente Zusammenarbeit unerlässlich. Lassen Sie Mitarbeiter Sinn in der Arbeit erleben und vermitteln Sie ihnen, dass ihre Arbeit wichtig ist.
  • Projekte ohne konkretes, handlungsbezogenes Feedback sind meistens zum Scheitern verurteilt.
  • New Leadership bedeutet auch: Vertrauen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geben Sie Verantwortung ab und fördern Sie eine autonome Arbeitsweise.
  • Führungskräfte müssen ihre Vision vermitteln können (Storytelling).
  • Sie brauchen ein eigenes Konzept für die Vertrauensarbeit. Besonders in der Zeit der Neuorganisation.
  • Als Führungskraft sollte man bereit sein, Macht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzugeben.
  • Führungskräfte sollten lernen, zunächst sich selbst professionell zu führen.
  • New Leadership bedeutet auch, dass man die Menschen kennen und verstehen sollte, die mithelfen.

Die Arbeitswelt braucht Vertrauensarbeit:

  • Deshalb braucht es eine New-Work-Kultur, die eher fürsorglich ist.
  • Durch diese neue New-Work-Kultur fördern sie Offenheit, Fairness und gegenseitigen Respekt.
  • Vertrauen ist in Zeiten von New Work unabdingbar und eine wichtige Währung.
  • Kundenfeedbacks sind als hilfreicher Input zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu verstehen.

Empowerment

  • Empowerment bezeichnet Strategien und Maßnahmen, zur Erhöhung von Autonomie, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften.
  • Am Arbeitsplatz geht es um die Weitergabe von Entscheidungsbefugnissen und Übertragung von Verantwortung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, z.B. für die Gestaltung von Prozessen, Zugang zu Informationen und aufgabenbezogener Kommunikation im Betrieb.
  • Positiv: Abbau von Hierarchie und Bürokratie, Leistungsoptimierung, Motivationssteigerung.
  • Motivieren Sie jeden Tag Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, seien Sie eine Inspirationsquelle.
  • Nutzen Sie logische Präsentationen mit Videos, Bilder und Anekdoten, um Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter emotional zu erreichen. Das ist wichtig, damit sie alle gleichermaßen auf das gemeinsame Ziel hinarbeiten.
  • Trainieren Sie das Unausgesprochene in der Kommunikation zu erkennen. Das gelingt meistens, wenn man geduldiger zuhören und ihre Worte besser zu wählen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Worte „Ich möchte“ statt „Man könnte“ sagen.
  • Sorgen Sie dafür, dass sie Kritik nur zur Sache ausüben. Niemals, niemals die Vergangenheit einbeziehen. Beziehen Sie sich auf die aktuelle Situation. Also auf das „Was jetzt notwendig ist“.

 

New Work verändert die Art der Zusammenarbeit:

  • Kollaboration bedeutet die Zusammenarbeit mehrerer Personen zur gemeinsamen Problemlösung.
  • In der Digitalisierung sind die meisten Themen und Inhalte eng mit vielen anderen Bereichen verknüpft.
  • Innovationen entstehen z.B. oft dadurch, dass unterschiedliche Bereiche ihre Erkenntnisse teilen und gemeinsam eine Verbesserung entwickeln.
  • Das geht nur durch intensive, tägliche Zusammenarbeit.
  • Kollaboration muss eine tägliche Arbeitserfahrung sein.
  • Dabei hilft die agile Zusammenarbeit bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Agile Unternehmen sind leistungsstärker als ihre hierarchisch organisierte Firmen.
  • Denn in einer komplexeren Welt, lässt die Komplexität sich nur mit Agilität bewältigen.
  • Die meisten Unternehmen haben zu wenig Führung aber dafür zu viel Management.
  • Genau hier ist die neue Form von Agilität notwendig. (Mit Scrum, Kanban & Co. stehen brauchbare Werkzeuge und Entwicklungsrahmen zur Verfügung.)
  • Agilität verändert Denkprozesse, Unternehmensprozesse, Kulturveränderung, neue Führungsprinzipien und die moderne Beziehungen zu Kunden.
  • Agilität bedeutet jedoch nicht, dass nichts mehr geplant ist. Es gilt weiterhin als notwendig, eine gut geführte Struktur zu haben.
  • Die Sichtweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte bei agilen Prozessen mit einbezogen werden.
  • Starten Sie mit wenigen agilen Projekten und weiten Sie dann Ihr agiles Engagement auf das gesamte Unternehmen aus. Aber bedenken Sie, dass die Entwicklung zu einem agilen Unternehmen viel Zeit braucht.
  • Auch die Meetingstrukturen verändern sich. Neuerdings mit Tools wie Microsoft Teams, Zoom und Co.
  • Meetings (ob Online oder Offline) sollten nicht länger als 30 Minuten dauern.
  • Das sorgt dafür, dass man viel schneller Ergebnisse erzielt.
  • Die Werte die durch Agilität entstehen sind Selbstverantwortung, respektvoller Umgang miteinander, kontinuierliche Verbesserung und konsequente Kundenorientierung.
  • Apropos: Die agile Zusammenarbeit kann der wesentliche Faktor sein, damit sich kompetente Bewerber für Ihr Unternehmen entscheiden, da die agile Zusammenarbeit zu einem guten Teamgeist führt, was die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wünschen.

New Work verändert die Effizient der Unternehmen:

  • In einer Zeit wachsender beruflicher Anforderungen braucht man sinnvolle digitale Möglichkeiten und Tools.
  • Erst durch diese neuen Möglichkeiten, kann die Effizienz des Unternehmens durch die Vermeidung von doppelten Tätigkeiten erhöht werden.
  • Dazu gehört die papierlose Organisation. Hierdurch entstehen Kostensenkungen.
  • Ein weiteres Ziel dieser Aufgabe ist die schlanke Bearbeitung aller Dokumente. Das bedeutet, dass man sich genau anschauen muss, was z.B. in einem Antragsformular alles an Informationen nicht wirklich gebraucht wird. (Schnellere Entscheidungen und Vereinbarungen)
  • Ziel ist es aber auch die Aufgaben und Projekte über Collaboration-Tools zu steuern und nicht über einzelne Dokumente im persönlichen Laufwerk bzw. Ordner. (Cloud)
  • Erst in einer Cloud kann man eine gezielte Freigabe und Zusammenarbeit steuern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden.

Welche Collaboration-Tools kann ich nutzen?

  • Zuerst ist es wichtig zu verstehen, dass die Fähigkeit der modernen Zusammenarbeit den Unternehmenswert steigert.
  • Diese neue Form der Zusammenarbeit wird mit neuen Werkzeugen wie z.B. Jira, Slack, Webkonferenzen, Inspirationstools, Dokumentenmagement und Co. unterstützt.
  • Diese neuen Formen der Tools sind meistens flexible Software, die kostengünstig direkt eingesetzt werden können.
  • Für New Work ist diese Form der Tools elementar und können die selbstorganisierten Unternehmen schnell zum Erfolg bringen.
  • Eine optimale Informationsarchitektur ist dabei lediglich ein Cloud System zu nutzen, statt mehrere. Man muss sich somit für ein System entscheiden, wie z.B. Google Drive oder One Drive von Microsoft. Beide Systeme zu nutzen GEHT nicht.
  • Die Nutzung dieser Tools und Services hat einen großen Vorteil, weil man damit ein ansprechendes, optimiertes Design nutzt, welches konsistent durchdacht ist. Somit wird die Zusammenarbeit extrem vereinfacht und damit ratsam.

 

Die Arbeitsräume werden verlagert oder komplett modernisiert:

  • Die Idee von New Work zeigt, dass der rote Faden zwischen Bürolösung und Unternehmenserfolg immer deutlicher wird.
  • Home Office und Remote Work heißen die Modelle der Zukunft. Die Zusammenarbeit verlagert sich ins Virtuelle.
  • Auch die Arbeit in Co-Working-Spaces nimmt enorm zu.
  • So entstehen neue Formen der Bürovermietung wie MindSpace, WeWork oder andere Anbieter. Auch eigenständig geführte Innovationshäuser der Unternehmen sind heute hip und relevant.
  • Oft werden heute die Arbeitsräume von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgestaltet. Dadurch entsteht ein motivationsförderndes Wir-Gefühl.
  • Die offene Architektur bietet einen inspirierenden Arbeitsort und sorgt für eine angenehme Atmosphäre.
  • Denn die aktuelle Aufteilung der Arbeitsräume z.B. in den Konzernen ist für die gewünschte Kreativität meistens unpassend.
  • Richtig wäre, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichen Funktionen und Projekten in offenen Räumen kurzfristig zusammen arbeiten.
  • Damit können sie aufgrund ihrer Interdisziplinarität leicht und schnell voneinander profitieren.
  • Vorsicht: Bei der Abschaffung fester Arbeitsplätze stößt man möglicherweise bei den Arbeitnehmern auf Widerstand.
  • Die Arbeitsumgebung orientiert sich also an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und steigert deren körperliches, geistiges und emotionales Wohlbefinden.
  • Optimal wäre, wenn Sie es sich leisten können, erweiternde Service zur Verfügung stellen, wie z.B. die Betreuung von Kleinkindern, ein Fitness-Studio, Services Angebote wie Schnellreinigung, Fahrzeugpflege, Lebensmittelversorgung, Gesundheitsstationen (gesunde Getränke) etc.

New Work bedeutet auch mobile zu arbeiten:

  • Mobile Working bedeutet, man kann arbeiten wo und wann man will.
  • Viele Unternehmen erlauben ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das mobile Arbeiten von unterwegs oder zu Hause aus.
  • Diese Flexibilität können Sie aktiv mit entsprechenden Arbeitsplatzkonzepten unterstützen.
  • Eine flexible Arbeitsplatzumgebung kann Motivation und Kreativität fördern, wenn man selbstbestimmt arbeiten darf. Also mehr Vertrauen als Kontrolle.
  • Diese Form der mobilen Arbeit kann mehr Wertschätzung und Loyalität zum Arbeitgeber führen.
  • Flexibilität ist ein Kernelement von New Work. Sie bedeutet die Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Umstände und wird auch im Sinne von Agilität (siehe oben) genutzt.

 

New Work verändert die Art der Kommunikation:

  • Die interne Kommunikation ist ein entscheidendes Instrument der Unternehmenskultur. Es sollten offene interne Plattformen für Meinungsaustausch und Know-how-Transfer eingerichtet werden. Das dient der gegenseitigen Unterstützung und ermöglicht einen besseren Informationsfluss im gesamten Unternehmen.
  • Wenn ich hier über Kommunikation spreche, dann schließe ich die interne und die externe Kommunikation mit ein.
  • Richtig erfolgreiche Teams schaffen durch Dialog und Kommunikation in der gesamten Gruppe Transparenz.
  • Erst die Sichtbarkeit der Tätigkeiten einzelner Teammitglieder schafft Vertrauen im gesamten Team.
  • Dafür sollte man agiles Mindset trainieren. Hat man die agilen Werte verinnerlicht, wird man auch agil kommunizieren.
  • Sagen Sie deutlich, welchem Zweck die interne Kommunikationen dienen soll.
  • Sorgen Sie dafür, dass neben der digitalen Kommunikation auch persönliche Kommunikation auf Augenhöhe passiert.
  • New Work ist auf transparente Kommunikation angewiesen und die operativen Einheiten, deren Funktion das ist, nutzen spezifische Medien und Kanäle, um die Strukturen und Funktionen des Unternehmens zu stärken und zu verbreiten.

 

New Work bedeutet aber auch, dass Sie sich gesund und glücklich fühlen.

  • Gesunde und glückliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen die beste Leistung und helfen den Unternehmen die Erfolge zu leisten, die sie sich erwünschen.
  • Dazu gehört auch die gesunde Unternehmenskultur ohne agressive Kommunikation oder Machtspiele.
  • Vielleicht sorgen Sie dafür, dass ihre Kantine mehr gesundes Essen bietet. Also kann z.B,. vegetarisches Essen sich sogar sehr positiv auf die Stimmung auswirken.
  • Sorgen Sie dafür, dass emotionaler Stress abgebaut wird. Das passiert am besten durch Reduzierung von Komplexen (Minimalismus).
    Auch Yoga kann in einem Unternehmen enorm helfen. Besonders Yin Yoga und Yoga Nidra sind hier sehr hilfreich. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Ranja Weis sammeln können.

 

Wie können Sie sich gesund und glücklich fühlen?

  • Machen Sie immer wieder eine kleine Pause. Achten Sie darauf, ob sich die Augen müde anfühlen.
  • Müde Augen sind in der Regel auf eine Überlastung zurückzuführen.
  • Das können ein Nährstoffmangel, Stress oder Durchblutungsstörungen sein.
  • Daher: Schlafen Sie ausreichend. Nachts noch eine letzte Netflix-Serie anschauen lohnt sich meistens nicht.
  • Vergessen Sie am Tag nicht ihr Lächeln. Das sendet durchweg positive Gefühle.
  • Meditation hilft, klarer zu denken und die innere Ruhe zu finden. Versuchen Sie direkt morgens als erstes zu meditieren.
  • Jeden Morgen im Abstand von je 20 Minuten zwei Gläser lauwarmes Wasser mit Zitrone trinken. Das hilft, gesund zu bleiben.
  • Probieren Sie jeden Tag etwas Neues aus. Konzentrieren Sie sich nicht auf Probleme, sondern auf gute Praktiken.
  • Natürlich darf auch nicht fehlen, dass man sich regelmäßig körperlich bewegt. Das gilt auch während der Arbeitszeit. Das steigert das Wohlbefinden und senkt das Risiko, unter Stress oder Depressionen zu leiden.

 

Die Gefahren von New Work:

  • Wer New Work umsetzen möchte, braucht rechtliches Grundgerüst.
  • Man muss wissen, wer ein Weisungsrecht hat, was die Folgen von Weisungen sind, wer eine Mahnung aussprechen darf und wie eine wirksame Abmahnung aussieht. Das schafft Handlungssicherheit.
  • Denn ohne Regeln klappt gar nichts. Eine New-Work-Governance ist daher einzurichten.
  • Befragen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was sie von der Idee von New Work erwarten, und informieren Sie sie über relevante Themen.
  • Home-Office kann auch zu ausufernden Anonymität führen, die in einem Büro weniger auftritt.
  • Ohne digitale Kompetenz ist New Work schwer umzusetzen. Das bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen müssen, wie sie digitale Systeme richtig nutzen, statt ausgenutzt werden.
  • Unglückliche Beziehungen (z.B. Partner ist arbeitslos) kann absolut kontraproduktiv im Home-Office wirken.
  • Eine schnelle Umwälzung in Richtung New Work kann die Mitarbeiter erzürnen. Das bedeutet, dass die Organisation dadurch geschwächt wird.
  • Man kann Unternehmen nicht in Richtung New Work zwingen, ohne die Menschen zu überzeugen, sich auf den digitalen Wandel einzulassen und diesen mitzugestalten. (People Transformation)
  • Die Unternehmen befinden sich am Ende in einem Dilemma: Je mehr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter New Work praktizieren, desto mehr kann es sein, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, weil sie neue Ideen und Inspiration benötigen.

Wer das alles am Ende beherrscht, der lebt New Work. 🙂

“#NewWork heißt lebenslanges Lernen und die Bereitschaft, sich neu zu erfinden.“

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Utopie und Wirklichkeit von New Work

New Work ist vielleicht noch eine Utopie. Einiges von dieser Utopie ist jedoch heute schon Wirklichkeit. Heute ist es einfacher als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte das zu machen, was man wirklich machen möchte. Die meisten Tools, die man braucht, um seinen Traum zu verwirklichen, stehen heute kostenlos zur Verfügung. Youtuber und Blogger können Plattformen gratis nutzen, Menschen mit innovativen Ideen können diese dank Crowdfunding realisieren und Menschen, die gerne programmieren lernen wollen, können dies kostenlos via App lernen. Und das alles ist erst der Anfang.

In der Vorstellung von Bergmann ist New Work eine Kombination aus Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und Selbstversorgung. Und das gute ist: Die Idee, dass Arbeit die Menschen mit Sinn erfüllen soll, ist in den Köpfen vieler Menschen bereits angekommen.


Die Realität von New Work

Es wäre aber falsch zu behaupten, dass heute jeder genau das macht, was er gerne möchte. Als Beispiel hat die Generationen X,Y und Z haben andere Ansprüche an ihr Arbeitsumfeld und an sich selbst. Zum anderen ändert sich aber auch die Erwartungshaltung der Kunden. Ein Auto zu besitzen wird in Zukunft nicht mehr erstrebenswert sein oder zum Ausdruck des sozialen Status taugen. Unternehmen, die sich nicht an die neue Lebens- und Arbeitswelt anpassen, werden langfristig keinen Erfolg haben.


Wie kommen wir von „Old Work“ zu New Work?

Die Frage ist, wie wir den Übergang von der alten Arbeitswelt in die neue Arbeitswelt produktiv gestalten können. Die Nutzung von neuen Technologien ist dabei nur ein Ansatzpunkt. Typisch für „Old Work“ sind neben Phänomenen wie Automatisierung und Arbeitsteilung auch strenge Hierarchien. Seit der Industrialisierung setzte sich dies in Unternehmen als eines der Kennzeichen der alten Arbeitswelt für mehr als 200 Jahre durch.

Einige wenige Beispiele:
Zuerst mal, sollten sie Ihre eigene Potentiale erkennen und Mitarbeiterpotentiale einschätzen lernen. Die beste Lösung wäre hier, wenn Sie sich selbst einen Brief schreiben. Beantworten Sie sich folgende Fragen:

  • Wie ist mein Führungsstil?
  • Was kann ich wirklich wirklich gut?
  • Was sind meine Entwicklungsfelder? (konkretes Zukunftsbild formulieren)
  • Wie unterstütze ich, vorurteilsfrei und auf Augenhöhe, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
  • Kann ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut zuhören und Empfehlungen geben?
  • Wie kann ich es schaffen die intrinsische Mitarbeitermotivation zu entfalten?
  • Habe ich einen Überblick über die Theorie und Praxis zu New Work?
  • Wie kann ich den Sinn meiner Abteilung oder Organisation erarbeiten?
  • Leben Sie die Ganzheit in ihren Teams?
  • Ist es ok für mich, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich so zeigen können, wie sie sind?
  • Bin ich Experte darin gewaltfreie Kommunikation (Marshall B. Rosenberg) anzuwenden?
  • Bin ich bereit dafür Coaching-Kompetenzen anzuwenden?
  • Erlaube ich mir Coaching zu buchen?
  • Was kostet mich das Ganze?
  • usw.


Was ist der Unterschied zu FutureWork?

Sehr einfach: FutureWork beschäftigt sich mit der Frage, welche neuen Möglichkeiten wir durch Technologien bei der Arbeit haben. Also: Welchen Einfluss wird Technologie auf die Arbeitswelt haben? Welche Tools und Services wird man nutzen und welche neue KI (Künstliche Intelligenz) wird den Menschen bei der Arbeit unterstützen oder ersetzen? Wie werden Roboter in der Zukunft für den Menschen dienlich sein? FutureWork beantwortet auch die Frage darauf, welche Berufe aussterben und wie sie durch neue Berufe ersetzt werden können. Ein gutes Beispiel dafür ist das selbstfahrende Auto. Sobald das in der Masse verbreitet ist, wird es den Taxifahrer nicht mehr geben. Die entscheidende Frage ist dann: Was macht nun der Taxifahrer?


Von der Lohnarbeit zur Selbstbestimmung

Wer mehr Selbstbestimmung und Sinnstiftung in der Arbeitswelt will, sollte dafür sorgen, dass die strengen Hierarchien abgebaut werden. Lohnarbeit und strenge Arbeitsteilung werden damit zum Auslaufmodell. Darüber hinaus muss an allen möglichen Stellen im gesamten System die Frage nach der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gestellt werden und Entfaltungsmöglichkeiten zugelassen werden. Für den unternehmerischen Alltag bedeutet das, Freiräume – sowohl zeitlich als auch räumlich gesprochen – zu ermöglichen. Menschen unterschiedlicher Profession und Herkunft sollten sich treffen und austauschen können, damit neue Ideen und Lösungen entstehen können.


Mixed Teams: Die Stärken der Diversität für Organisationen

New Work geht von einer völlig neuen Organisation von Arbeit aus. Aufgaben werden nicht mehr vorrangig in Abteilungen erledigt, sondern in Projekte aufgeteilt. Diejenigen mit den besten Fähigkeiten für ein jeweiliges Projekt werden in Teams organisiert, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Teams und auch ganze Organisationen lassen sich auf diese Art als Netzwerke begreifen. Bislang waren diese Netzwerke relativ homogen – sprich: Abteilungen. Sie vereinigten in der Regel Menschen mit ähnlichem Expertenwissen und oft vergleichbarer sozialer Herkunft. Der Organisations- und Experimentalpsychologie und Neurophysiologe Prof. Dr. Peter Kruse sagte über Netzwerke wie diese:

„Harmonische Systeme sind dumme Systeme! In der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch, nicht aus Harmonie.“

Im Vergleich dazu sind sogenannte „Mixed Teams“ komplexe, heterogene und dynamische Netzwerke. Die Stärken von Mixed Teams wurden inzwischen Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, die belegen, dass gerade eine Vielfalt an Perspektiven zu besseren Lösungen führen. Die Studie des Instituts für Mittelstandsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass durch Vielfalt folgende Vorteile entstehen:

  • Härteres Ringen um Konsens führt zu besseren Ergebnissen
  • Neue Informationen regen zu Kreativität an
  • Vielfalt reduziert Fachkräftemangel

Innovative Lösungen werden heute in immer kürzer werdenden Intervallen gebraucht, um an den dynamischen Märkten bestehen zu können. Die Antwort auf diese Herausforderung kann kein homogener Arbeitsalltag sein, bei dem alle Mitarbeiter von 9 bis 17 Uhr in einer Abteilung physisch anwesend sind.


New Work basiert auf einer vernetzten Infrastruktur

Wenn Menschen in Zukunft das machen, was sie wirklich machen wollen und sich mit ihren Talenten in der Arbeitswelt verwirklichen, kann Arbeit nicht länger nur in einem Bürogebäude oder einer Abteilung organisiert sein. New Work braucht eine neue Infrastruktur und zwar auf drei Ebenen. Das betrifft sowohl die Architektur als auch die technische Infrastruktur und auch die Organisation. Ohne Konnektivität entstehen keine Netzwerke und New Work bleibt nur eine Utopie.


Ein funktionierendes Netzwerk aus Individuen ist der Schlüssel zum Erfolg

Auch die Einsicht, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, motivierter, produktiver und kreativer arbeiten, verändert unsere Arbeitsstrukturen. Das Ziel im Zeitalter von New Work ist es, zielführend Mitarbeiter zu binden und Arbeit, soziales Umfeld sowie eigene Interessen in Einklang zu bringen. So wird eine leistungsfördernde, aber gleichzeitig familiäre Atmosphäre geschaffen.

Ohnehin spielt der Teamgedanke, wie beispielsweise beim Konzept des Job-Sharing, in New-Work-Modellen eine immer größere Rolle. Vor dem Hintergrund der Diversity werden Belegschaft und Management möglichst komplex und vielfältig besetzt, um viele Einflüsse und Fähigkeiten zu nutzen. Die Gesamtheit aller Mitarbeiter mit ihren Unterschieden wie Geschlecht, Ethnie, Alter oder Behinderung steht dabei im Fokus.

Ein funktionierendes Netzwerk ist sowohl in der Firmenorganisation als auch privat die Organisationsform der Zukunft. Egal ob Firma oder Angestellter: Wer seine Kontakte hegt und pflegt und sein komplexes und dynamische Netzwerk steuern kann, der bewältigt den Arbeitsalltag. Um dies zu gewährleisten, benötigen wir mutige Experimente, neue Ideen und viel Innovationskraft. Oder kurz: New Work.

Veröffentlicht am: 29. Oktober 2013. (Umgeschrieben August 2015, März 2017, September 2019 und Juni 2020)

P.S.
Über die vielfältigen Folgen bei der Beantwortung der Frage nach New Work sprach Bergmann beim Event New Work Experience 2018. 

 

Sie sind begeistert von den Möglichkeiten, die New Work bietet oder Sie wollen sich austauschen?